Am 3. Juni 2026 stehe ich als Slammerin beim 6. Deutschen Sachbuch-Slam im Technoseum in Mannheim auf der Bühne.
Die Aufgabe: Einen der acht nominierten Titel für den Deutschen Sachbuchpreis 2026 per Slam-Beitrag präsentieren.
Am 3. Juni 2026 stehe ich als Slammerin beim 6. Deutschen Sachbuch-Slam im Technoseum in Mannheim auf der Bühne.
Die Aufgabe: Einen der acht nominierten Titel für den Deutschen Sachbuchpreis 2026 per Slam-Beitrag präsentieren.
„Wandern und Schreiben“ heißt eine Veranstaltung, die ich mehrmals im Jahr in Kooperation mit der Scylla Akademie anbiete. Hier geht es weder um „Strecke machen“, noch um perfekt geschliffene Texte. Sondern darum, durch Bewegung und Draußen-Sein auf neue Gedanken zu kommen und diese an Ort und Stelle festzuhalten.
Wie das vonstatten geht? Wir treffen uns an einem vorher hier angekündigten Ort, mit Schreibsachen und evtl. kleinem Snack im Rucksack, und gehen eine vorher ausgeklügelte Runde durch den Wald oder entlang bestehender Wanderwege. Unterwegs halten wir an geeigneten Stellen an und machen verschiedene Übungen aus dem kreativen Schreiben. Dabei gilt:
Vorkenntnisse oder ein bestimmtes Fitness-Level sind nicht nötig. Neue Teilnehmende sind jederzeit herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr (25,- EUR) pro Person/Wanderung enthält die geführte Wanderung, angeleitete Schreibübungen, nach Wunsch Feedbackrunden und Tipps zum Weiterschreiben.

Samstag, 21. Juni 2025, 10–16 Uhr, Literaturhaus Bonn, Bottlerplatz 1, 53111 Bonn, Tickets: 60 EUR, ermäßigt 40 EUR
Bücher und ich – das ist eine ziemlich lange Liebesgeschichte. Sie begann mit meinem ersten Besuch der Frankfurter Buchmesse im Alter von zwölf Jahren. Meine damalige Deutschlehrerin, der buchbesessenste Mensch, den ich jemals kennengelernt habe, organisierte einen Klassenausflug – und öffnete mir damit Welten! Auf einer Rolltreppe stehend, mit Blick über die zahllosen Verlagsstände, brannte sich in mein Hirn ein: Später möchte ich Bücher machen! „Back to the roots – oder: „Bücher machen forever““ weiterlesen
Der letzte Check vor Drucklegung oder Online-Stellen eines Textes ist die Schlussredaktion – meist bei Magazinformaten angewandt. Denn egal wie viel Blut, Schweiß und Tränen schon in den Text geflossen sind: Die Schlussredaktion findet noch Fehler. Garantiert. „Ein Hoch auf die Schlussredaktion. Oder: Hätte ich doch Lehrerin werden sollen?“ weiterlesen
Manchmal weiß man um die Bedeutungsschwere gewisser Tage ja erst im Nachhinein. Schade, denn wüsste man es vorher, könnte man sich ganz anders darauf vorbereiten. Oder es im Kalender rot anstreichen. Oder sich zumindest eine angemessene Klamotte überwerfen. Nichts von alledem war der Fall an jenem schwülwarmen Abend im Sommer 2005. „Von einem feuchtfröhlichen Abend mit Gewitter, Getränken und Geistesblitz“ weiterlesen
Mit Texten ist es ein wenig wie mit dem menschlichen Körper: Sie funktionieren mal gut, mal weniger gut. Manchmal brauchen sie nur einen kurzen Check, mal eine Kur, mal eine Generalüberholung. Oder Texte werden ganz neu geboren.
Und genau wie der menschliche Körper brauchen Texte den letzten Kick. Daher bekommen Sie bei mir: Vitamine für Ihren Text!
